Alarmanlagen - Videoüberwachung - Zutrittskontrolle

Alarmanlagen

Bewegungsmelder für Alarmanlagen

Eine gute Einbruchmeldeanlage muss nicht teuer sein. Wir bieten Ihnen Lösungen genau auf Ihren Lebens- oder Geschäftsbereich abgestimmt an. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand: Schlüsseldienst, mechanische und elektronische Absicherungen. Alle von uns angebotenen Systeme sich hochmodern und zuverlässig. Lassen Sie sich von uns kostenlos und unverbindlich beraten.

Funktion

Alarmauslösung bei Veränderung des Gebäude-Sollzustandes durch Einbruchversuch, Rauchbildung, Gasaustritt, Feuer oder Wasser sowie bei Ausfall einer Komponente oder Manipulationsversuch an der Anlage. Das Vorhandensein einer Einbruchmeldeanlage kann geplante Einbrüche verhindern. Eine gewisse Klientel von Einbrechern unterlässt Einbruchversuche an Objekten, von denen bekannt ist, dass diese gesichert sind.

Funktionsweise(n)

Der Alarm erfolgt optisch, akustisch und still durch telefonische Anwahl entweder des Eigners, einer Wach- und Schließgesellschaft oder der Polizei. Die Alarmauslösung erfolgt durch über Kabel an die Anlage angeschlossene Kontakte und Sensoren. Typische Kontakte für den Schutz gegen Einbrüche sind Magnetkontakte, Bewegungsmelder, Öffnungskontakte, Schließblechkontakte, Blockschloss und "geistiger Verschluss" (Zahlencode) sowie Codeschlösser. Für die Alarmauslösung durch andere Gefahren werden Sensoren angeschlossen, die auf Gase, Temperatur, Rauch und Wasser ansprechen.

Eine konventionelle Alarmanlage besteht aus folgenden Komponenten:

  • Meldezentrale
  • Telefonwahlgerät
  • Verkabelung mit den Kontakten/Sensoren
  • Energieversorgung
  • Notstromgerät

Generell ist vor Installation einer Alarmanlage mit dem Versicherer Kontakt aufzunehmen. Mit ihm sind Art und Umfang der Anlage abzustimmen. In der Regel ist die Technik der Absicherung und die Art und Weise der Alarmweiterleitung verbindlicher Bestandteil der Police. Der Einbau der Anlage muss von einer Fachfirma erfolgen, die vom Verband der Sachversicherer (VdS) anerkannt ist. Diese Firmen haften auch für die ordnungsgemäße Erstellung der Anlage. Alarmanlagen erhalten von den Versicherungen in der Regel nur eine auf 10 Jahre begrenzte Anerkennung. Danach muss der Vertrag und evtl. auch die Anlage in Teilen oder ganz erneuert oder der technischen Entwicklung angepasst werden.

Alarmanlagen unterliegen folgender Klassifizierung:
Klasse A = Kleingewerbe und Hausrat
Klasse B = Risiken mittlerer Gefährdung
Klasse C = Risiken hoher Gefährdung

Für den Einzelhandel kommen Anlagen der Klassen B und C in Frage. Zusätzlich unterscheiden die Versicherer nach Sicherungsgruppen von 1 bis 6, die sich nach dem Risiko richten. Die Eingruppierung hängt nicht nur vom Warensortiment sondern auch von der Lage und den baulichen Gegebenheiten des Betriebes ab.

Bei Einbruchmeldeanlagen unterscheidet man zwischen der Außenhaut-Überwachung und der Raumüberwachung. Die Außenhaut-Überwachung ermöglicht die Alarmauslösung bei Einbruchsversuchen von außen durch Fenster und Türen. Hierfür sind Öffnungskontakte, Glasbruchmelder, Riegelkontakte u.ä. Melder erforderlich. Bei der Raumüberwachung erfolgt die Beobachtung von den Innenräumen aus. Es können speziell bestimmte Etagen, Räume, Lager, Flure oder Einzelobjekte, wie Schränke gesichert werden. Als Melder sind hier häufig Bewegungsmelder anzutreffen. Je nach Gegebenheit kommen auch die anderen genannten Meldekontakte oder Sensoren zum Einsatz. Nachteil einer Innenraumüberwachung ist, dass der Einbrecher erst gemeldet wird, wenn er bereits in das Gebäude eingedrungen ist.

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Mietalarmanlagen

Neben dem Kauf von Einbruchmeldeanlagen bieten wir auch die Miete einer Anlage auf Zeit an. Zu sehr günstigen Konditionen können Sie bei uns eine Anlage mit Aufschaltung auf Ihr Handy oder zu einem Wachdienst mieten. Für kleine bis mittlere Objekte liegt der Tagesmietpreis bei ca. € 1,00 bis € 1,50. Falls Sie eine Anlage erst einmal ausführlich testen möchten, empfehlen wir ebenfalls unser Mietsystem. Sie haben dann später jederzeit die Möglichkeit die Anlage zu aktuellen Zeitwert zu kaufen. Gerne erstellen wir Ihnen ein kostenloses Angebot.

Videoüberwachung

Videokamera zur Videoüberwachung

Funktion

Gleichzeitige Beobachtung/Überwachung von mehreren Räumen und Objekten.

  • Präventive abschreckende Wirkung.
  • Kombination von Raum- und Warensicherung.
  • Aufzeichnung von Geschehnissen zur Beweissicherung.

Funktionsweise(n)

Ein Video-Überwachungssystem besteht aus mehreren Komponenten und ist meist modular ausbaufähig.

Die Grundausstattung umfasst folgende Geräte:

  • Kamera
  • Wandhalter
  • Monitor
  • Systemkabel

Die Kamera, an einem Wand- oder Deckenhalter befestigt, überträgt den in ihrem Blickfeld befindlichen Raumausschnitt über Kabel oder Funkübertragung an den angeschlossenen Monitor. Besteht das System aus mehreren Kameras, kann über ein Steuerpult manuell oder automatisch bestimmt werden, welches Bild auf dem Monitor erscheint. Sinnvoll ist es, auch einen Videorecorder in das System zu integrieren. So kann zur Beweissicherung der relevante Hergang aufgezeichnet werden. Alternativ zum Recorder ist die digitale Bildaufzeichnung möglich. Soll ein Bild z.B. für ein Fahndungsfoto erstellt werden, liefert ein Videoprinter das erforderliche Bild. Überwacht die Kamera eine Tür oder einen Raum außerhalb der Geschäftszeit, kann sie über einen Bewegungsmelder eingeschaltet werden. Die Aufzeichnung beginnt dann, wenn eine Veränderung der Lage eintritt. Je nach Einsatzzweck verfügen die Kameras über Weitwinkel-, Tele- oder Zoomobjektive. Es kann gewählt werden zwischen Schwarz/Weiß- oder Farbkameras. Soll eine Person am Monitor die Übertragung aus dem Verkaufsraum beobachten, ist der Einsatz von Colorgeräten (Kamera und Monitor) weniger ermüdend. Alle Komponenten des Systems müssen miteinander verbunden sein. Dazu eignen sich Coaxialkabel, Zweidrahtleitungen, Lichtwellen- oder Infrarotübertragung, ISDN-Leitungen und die Funkübertragung. Besonders für größere Anlagen und bei Übertragung zwischen Gebäuden ist wegen der entfallenden Verkabelung die Funkübertragung besonders vorteilhaft.

Voraussetzungen für den Einsatz

Beachten der rechtlichen Rahmenbedingungen

Zur direkten Überwachung des eigenen Personals (Lieferanteneingänge, Lager, Personaleingänge, Kassenzone) muss ein im Unternehmen vorhandener Betriebsrat seine Zustimmung geben. Auch der Kunde sollte durch Aushang beim Betreten des Ladenlokals nicht nur wegen der Präventivwirkung auf die installierte Überwachungsanlage hingewiesen werden. Wichtig ist, dass die Privatsphäre des Kunden nicht verletzt wird. Die Überwachung des Umkleidebereichs ist rechtlich erlaubt, aber die Überwachung der Umkleidekabinen ist verboten. Außerdem darf sich der Überwachungsbereich der Kamera nicht über die eigenen Grundstücksgrenzen hinaus erstrecken.

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